"There is so much of life which can never be explained – it can only be experienced." ​

Jaggi Vasudev

Homöopathie – Grundlagen

Die klassische Homöopathie wurde vor rund 200 Jahren vom deutschen Doktor Christian Friedrich Samuel Hahnemann begründet und begreift den Menschen als Ganzheit von Körper, Geist und Seele.

Diese drei Elemente können nicht einzeln und unabhängig voneinander betrachtet werden, wodurch nicht nur die körperlichen Beschwerden, sondern auch Charakter, Gewohnheiten, psychisches Befinden sowie Krankheiten in der Familiengeschichte genau beleuchtet werden. Grundsätzlich wird der Mensch, also das Individuum, behandelt, nicht die Krankheit.

Mit Hilfe der homöopathischen Arzneien soll der Patient wieder ins Gleichgewicht kommen und seine Symptome damit selber heilen. Massgebend sind dabei die individuellen Krankheits- und Persönlichkeits-Charakteristika des Patienten. Das bedeutet, dass zwei Menschen mit der gleichen Krankheitsdiagnose höchstwahrscheinlich nicht die gleiche homöopathische Arznei erhalten, denn entscheidend ist, wie der Mensch seine Krankheit ausdrückt und durch welche individuellen Symptome er sie zeigt und sich damit von einem anderen Patienten mit der gleichen Diagnose unterscheidet.

Homöopathie

Mit Hilfe der Homöopathie können sämtliche Beschwerden von A wie Allergien bis Z wie Zahnung,   akut oder chronisch gelindert bzw. behandelt werden. Zudem bewährt sich die Heilmethode in jeder Altersklasse. Nachfolgend ein Auszug möglicher Indikationen (Aufzählung nicht abschliessend):
Säuglinge & Kleinkinder, z.B.:
  • Dreimonatskoliken
  • Impfreaktionen
  • Entwicklungsstörungen
  • Schreibabys
  • ...
Kinder & Jugendliche, z.B.:
  • Hyperaktivität, ADHS, Autismus, Konzentrationsprobleme
  • Ängste, Prüfungsangst
  • Erkältungsneigung
  • Mobbing
  • ...
Erwachsene und ältere Menschen, z.B.:
  • Burnout, Erschöpfung, Depression
  • Schlafprobleme
  • Frauen: PMS, Blutungen, Scheidenpilz, Blasenentzündungen, Zysten, Myome, Klimakterium
  • Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung, Wochenbett, Stillprobleme
  • Unfruchtbarkeit, unerfüllter Kinderwunsch
  • Hauterkrankungen
  • Medikamentennebenwirkungen
  • Reizdarm, Reizblase
  • Migräne/Kopfschmerzen
  • Muskel- und Gelenkschmerzen, Fibromyalgie
  • ...

Wann und bei welchen Beschwerden kann Homöopathie eingesetzt werden?

Eine homöopathische Behandlung berücksichtigt den ganzen Menschen und nicht nur Diagnosen oder Krankheiten. Damit können Beschwerden sanft, dauerhaft und nebenwirkungsfrei behandelt werden. Anstatt die Sprache des Körpers zu unterdrücken, können sich mit Hilfe der Homöopathie echtes Wohlbefinden und Gesundheit auf allen Ebenen des Seins einstellen.

Dies ist auch der Grund, warum Homöopathen in ihren Anamnesen vieles von ihren Patienten wissen möchten, was auf den ersten Blick nichts mit der Krankheit oder Beschwerde des Patienten zu tun hat: Ziel dieser ausführlichen Anamnese ist es nämlich, nicht nur Symptome zu erfragen, sondern den Menschen in seiner Ganzheit, in seinem ganzen Wesen zu verstehen und ihm dadurch sein Mittel verschreiben zu können.

Homöopathen sprechen dabei vom Ähnlichkeitsgesetz: „Similia similibus curentur“ – Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden. Grundlage dieses Gesetzes ist die Arzneimittelprüfung an gesunden Prüfern, welche die homöopathischen Arzneien eingenommen haben und daraufhin arzneispezifische Symptome entwickelt haben. Dem Ähnlichkeitsgesetz Folge leistend, soll der Patient mit demjenigen Arzneimittel behandelt werden, welches in der Arzneimittelprüfung am Gesunden diejenigen Symptome hervorgerufen hat, die denen des Patienten möglichst ähnlich sind. Hat ein Patient also Fieber, wird kein fiebersenkendes Medikament eingesetzt, sondern ein homöopathisches Heilmittel, welches beim gesunden Prüfer in der Arzneimittelprüfung Fieber hervorgerufen hat. Dieses Mittel wird dem fiebernden Patienten in der Folge das Fieber senken und ihm zur Heilung verhelfen.

Es wird immer nur ein einziges Mittel verabreicht, welches nach den Regeln der Potenzierung verdünnt und verschüttelt wurde. Potenzierung bedeutet im homöopathischen Kontext oft auch, dass die Ursubstanz so stark verdünnt wurde, dass keine materiellen Moleküle der Ursubstanz mehr nachweisbar sind und damit auch keine toxischen Nebenwirkungen möglich sind, selbst wenn die Ursubstanz giftig gewesen ist.

Forschung zur Homöopathie
Zusammenfassungen von Klinischen Studien, Grundlagenforschung und Theorie, Übersichten zum Forschungsstand, gesundheitspolitische Studien sowie Studien aus der Veterinärhomöopathie: 
https://hvs.ch/forschung/studien/Vollzeit
 
Links zu Datenbanken, Institutionen, Zeitschriften, Fachliteratur und Blogs: 
https://hvs.ch/forschung/forschungslinks/
Homeopathy Research Institut (englisch):
https://www.hri-research.org
HRI deutsch:
https://www.hri-research.org/de/quellen/homeopathy-faqs/
Homeopathy Evidence – Homeopathy Case Records:
https://homeopathyevidence.com

Homöopathie

Ursina Risi

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